Kom­mu­ni­ka­ti­on im Unter­neh­men

Mit­ar­bei­ter sind die ers­te Ziel­grup­pe

Com­mu­ni­ca­ti­ons begins at home – oder anders ausge­drückt: Die eige­ne Mit­ar­bei­ter­schaft ist die wich­tigs­te aller Ziel­grup­pen! Gera­de wenn eine Kri­se von außen droht oder begon­nen hat, wer­den die eige­nen Mit­arbei­ter zu Top-Kom­mu­ni­ka­­to­­ren des Unter­neh­mens – und im Soci­al Web zu Cor­po­ra­te Influ­en­cern. Wer dann erst die unter­neh­mens­in­ter­ne Kom­mu­ni­ka­ti­on initi­iert, ver­schenkt hohes Poten­ti­al und ver­liert wert­vol­le Zeit.

Aber auch aus einem ande­ren Grund soll­ten sich Führungs­kräfte mit der Kom­mu­ni­ka­ti­on im eige­nen Haus befas­sen: Denn Kom­mu­ni­ka­ti­on prägt nahe­zu alle Pro­zes­se im Unter­neh­men. Kommunika­tion ist der Hebel, über den und mit dem Pro­zes­se im Unter­nehmen gestal­tet, Pro­duk­ti­vi­tät gestei­gert und Kos­ten erheb­lich gesenkt wer­den kön­nen. Kom­mu­ni­ka­ti­on im Unter­neh­men geht dabei weit über Intra­net und Weihnachts­feier hin­aus: Kom­mu­ni­ka­ti­on im Unter­neh­men ist eine Hal­tung, die Füh­rungs­kräf­te glaub­haft vor­le­ben müs­sen.

War­um Gutt­mann Com­mu­ni­ca­ti­ons?

Gutt­mann Com­mu­ni­ca­ti­ons hat Unter­neh­men dabei bera­ten und beglei­tet, ihre Mit­ar­bei­ter in die spe­zi­el­len Her­aus­forderungen von Kri­sen­si­tua­tio­nen ein­zu­bin­den, um so ange­mes­sen und sicher mit einer schwie­ri­gen Lage um­gehen zu kön­nen.

Dar­aus ent­stan­den ist ein Ver­fah­ren, wie die Qua­li­tät der Kom­mu­ni­ka­ti­on im Unter­neh­men bewer­tet und ver­bes­sert wer­den kann. Die Bera­ter von Gutt­mann Com­mu­ni­ca­ti­ons zei­gen auf, wo Pro­duk­ti­vi­täts­re­ser­ven durch eine Verbes­serung der inter­nen Kom­mu­ni­ka­ti­on zu heben sind und für eine lang­fris­ti­ge Wir­kung imple­men­tiert wer­den kön­nen.

Aus­ge­wähl­te For­ma­te

Work­shop „Inter­ne Kom­mu­ni­ka­ti­on in der Kri­se“:
Der Work­shop rüs­tet Mit­ar­bei­ter für die spe­zi­el­le Heraus­forderung in der Kri­se. Dies reicht vom Umgang mit Zwei­feln am eige­nen Unter­nehmen bis hin zu Reak­tio­nen auf Anspie­lun­gen im pri­va­ten all­täg­li­chen Raum. Geübt wird auch der Umgang mit „ver­steck­ten“ Jour­na­lis­ten­an­fra­gen.

Ampel­check „Pro­duk­ti­ver durch Kom­mu­ni­ka­ti­on“:
Zur Stär­kung der Pro­duk­ti­vi­tät wer­den mit Hil­fe eines „Ampel­checks“ die zwölf Einfluss­faktoren guter inter­ner Kom­muni­kation geprüft und auf ihre Ein­satz­po­ten­tia­le hin abge­klopft. Zu den Einfluss­faktoren zäh­len u.a. die per­sön­li­che Kom­mu­nikations­kompetenz von Führungs­kräften, der Grad des Betriebs­klimas sowie die Nut­zung infor­mel­ler Kom­mu­ni­ka­ti­on.

Imple­men­tie­rung von Pro­duk­ti­vi­täts­po­ten­tia­len:
Mit den Erkennt­nissen des Ampel­checks „Pro­duk­ti­ver durch Kom­mu­ni­ka­ti­on“ (s.o.) beglei­tet Gutt­mann Com­mu­ni­ca­ti­ons Füh­rungs­kräf­te bei der nach­hal­ti­gen Imple­men­tie­rung von geeig­ne­ten Maß­nah­men. Ziel ist eine spür­ba­re und mess­ba­re Ver­bes­se­rung sowie eine Wert­schät­zung der inter­nen Kom­mu­ni­ka­ti­on durch Mit­ar­bei­ter.

Ihr Ansprech­part­ner für die Zusen­dung eines detail­lier­ten Ange­bots:
Micha Gutt­mann
Büro Ber­lin
Tel. 030 / 20 64 69 29