Strategische Kommunikation

Ausgewählte Formate:

Mona-Lisa-Positionierungsworkshop:
Was ist das Merkmal, das Bild, das Unternehmen, oder Organisationen von sich „ins Schaufenster“ stellen sollten? In einem anderthalbtägigen Workshop unter Klausurbedingungen wird eine Positionierung ermittelt, die dann die Grundlage kurz- und mittelfristiger Kommunikation bildet.  

Framing:
Komplexen Sachverhalten mit einem einzigen Begriff eine gewünschte Richtung zu geben, ist eine gängige Methode, Meinungsführerschaft zu gewinnen und zu halten. „Chlorhühnchen“, das „Gute-Kita-Gesetz“ oder der „Rettungsschirm“ sind Beispiele, auf die man nicht warten sollte, bis man selbst betroffen ist.

Wahlkampf-Positionierung:
Wahlkämpfe werden mit harten Bandagen geführt und sind ein gnadenloser Wettkampf um Aufmerksamkeit. Eine klare Positionierung ist die unabdingbare Voraussetzung, um Wähler innerhalb kürzester Zeit anzusprechen und einen Platz in ihrer Wahrnehmung zu bekommen – vom Wahlplakat bis hin zu Statements auf Podiumsdiskussionen oder Talkshows.

Strategische Kommunikation: Den richtigen Anker werfen

Der Louvre in Paris – das meistbesuchte Museum der Welt – besitzt über 34.000 Kunstwerke. Die Besucher aber kommen vor allem wegen eines Bildes, das alle anderen Meisterwerke überstrahlt: Der Mona Lisa von Leonardo da Vinci. Was zeigt: Auch das beste Angebot braucht einen Anker, ein Aushängebild, um die Zielgruppen anzuziehen.

Nicht anders verhält es sich auf Märkten. Unternehmen, gerade Anbieter komplexer Produkte und Dienstleistungen, neigen zwar dazu, ihre gesamte Palette zu präsentieren – schließlich will man zeigen, was man kann und zu bieten hat –, doch Kunden denken anders. Sie orientieren sich an einem Anker, meistens an einem, der ihre Bedürfnisse am ehesten und am schnellsten erfüllt. Dieser Anker, dieses Merkmal, zieht alle anderen Leistungen mit. Alle Unternehmen, Organisationen und Persönlichkeiten haben eine solche Mona Lisa in ihrem „Depot“. Die Kunst ist es, sie zu finden und angemessen ins Schaufenster zu stellen. Dieses Prinzip gilt für eine Rechtsanwaltskanzlei genauso wie für große Verbände und Unternehmen.

Guttmann Communications hat ein Verfahren entwickelt, mit dem Unternehmen mit anspruchsvollem und komplexem Produkt- und Dienstleistungsportfolio am Markt positioniert werden. In einem ersten Schritt werden die Kompetenz und die Wirkung analysiert und mit den Bedürfnissen des Marktes und der Zielgruppen abgeglichen. Die hier ermittelten Merkmale durchlaufen einen Analysefilter aktueller Umfeld-Bedingungen, ehe das Positionierungsmerkmal gefunden werden kann. Alle weitere Kommunikation bezieht sich dann unabdingbar auf diese Positionierung. Die Klarheit einer solchen Orientierung hilft auch in einer Krise, dient sie doch als Vertrauensanker. Bei dem gesamten Prozess kommt es auf Erfahrung, Einschätzungskompetenz und den Expertenblick von außen an.