Wenn die Krise in der Tür steht

Krisen klingeln nicht, sie stehen unangemeldet in der Tür. Ein Gerücht, ein Informationsleck, ein Erpressungsversuch, ein falscher Zungenschlag auf einer Pressekonferenz, ein misslicher Zeitungsartikel, ein virtueller Shitstorm oder gar ein frühmorgendlicher „Besuch“ staatlicher Stellen – von jetzt auf gleich ist nichts mehr so, wie es vorher war.

Alle diese Krisen haben ein einfaches gemeinsames Moment: Krisen werden erst dann so richtig groß, wenn die Kommunikation nicht richtig angepackt wird. Dann wird aus „Peanuts“ schnell ein immenser und lang anhaltender Imageverlust.

Umgekehrt heißt dies: In den ersten 24 Stunden einer Krise kann man zwar eine Menge verkehrt, aber auch eine Menge richtig machen. Im Idealfall kann eine Krise durch überlegtes Handeln zu ihrem Beginn sogar eingedämmt werden. So kann ein „Stillhalteabkommen“ aller Beteiligten oder zumindest die kraftvolle Berücksichtigung der eigenen Position in den Medien Gold wert sein.

Guttmann Communications bietet Klienten in Not eine „Krisen-Task-Force“ für die ersten 24 Stunden einer misslichen Situation an. 24 Stunden, die entscheidend sein können, nach denen man aber erst einmal Luft holen und sich dann auf die schwierige Lage einstellen kann. Gut zu wissen: Guttmann Communications wird von Rechtsanwälten geführt und kann daher den vollen gesetzlichen Schutz für vertrauliche Informationen bieten.

Rufen sie uns an – rund um die Uhr!

„Nächste Woche kann es keine Krise geben. Mein Terminkalender ist bereits voll.“

 

Henry Kissinger, ehem. Außenminister der USA