Wissenschafts-
kommuNIkATION

Ausgewählte Formate

Workshop „Chlorhühnchen, Mäusebunker & Roboter in der Blutbahn“:

Immer wieder werden wissenschaftliche Leistungen angegriffen und diskreditiert, was sich u.a. negativ auf Förderungen oder die Gewinnung von Personal auswirken kann. Wie Wissenschaft mit Attacken von Lobbygruppen umgehen sollte und ein eigenes Framing dagegensetzen kann, vermittelt ein Praxisworkshop, der die Mechanismen von Angriffen aufzeigt und Basiswissen über den Aufbau von Gegenkampagnen aufzeigt.

Wissenschaftsthemen in die mediale Umlaufbahn

Solange das Portrait eines in der 82. Minute eines Fußballspiels eingewechselten Nachwuchsspielers mehr Platz in der Zeitung bekommt als eine wissenschaftliche Innovation, sollte sich Wissenschaft aktiv darum bemühen, ihre Themen in der Presse, in der Politik und in Social Media zu platzieren. Wie aber bekommt man ein Thema in die mediale Umlaufbahn? Der Workshop zeigt die Mechanismen einer geschickten Themenwahl, der Auswahl von treffenden Botschaften und er vermittelt, wie Medien arbeiten.

Krisenkommunikationsstrategie:

Je mehr Wissenschaft im Licht der Öffentlichkeit steht, umso größer wird die Wahrscheinlichkeit – ob schuldhaft oder nicht –, in den Mittelpunkt einer Krise zu geraten. Unsere Experten entwickeln auf der Grundlage eines bewährten „12-Schritte-Konzeptes“ auf die Wissenschaft zugeschnittene strategische Ansätze, erstellen schlüssige, praxistaugliche Konzepte einschließlich Zeitplänen und unterstützen beim Einsatz geeigneter Maßnahmen.

Wissenschaftskommunikation: Den Wettbewerb um Aufmerksamkeit annehmen

Braucht Wissenschaft überhaupt Kommunikation? Erklären sich wissenschaftliche Leistungen nicht aus sich selbst heraus? Die klare Antwort: Ja, Wissenschaft braucht Kommunikation! Beim Kampf um Drittmittel geht es – selbstverständlich neben der wissenschaftlichen Leistung – auch um das Renommee einer Einrichtung.

Auch Gutachter lesen Zeitung, schauen Nachrichten und informieren sich in den sozialen Medien. Auch Wissenschaftsthemen stehen in einem gnadenlosen Wettbewerb um die Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit. Gerade führen Virologen diese Rangliste an, sie haben die Klimaforschung in den Hintergrund eines Rankings gedrängt, an dessen Ende Themen wie zum Beispiel die Kinderonkologie stehen. Und natürlich braucht Wissenschaft Kommunikation, wenn die Krise von jetzt auf gleich in der Tür steht. Eine verunglückte Studie, ein Finanzskandal oder unangenehme Plagiatsfälle können auch renommierte Einrichtungen ins Wanken bringen. Hier reichen Gerüchte, um Presse oder Politik auf den Plan zu rufen.

Die Wissenschaft hat Kommunikation lange nur mit ganz spitzen Fingern angefasst. Doch seit dem weltweiten Medieninteresse rund um die erste Herzverpflanzung durch den legendären Professor Barnard, der Initialzündung aller modernen Wissenschaftskommunikation, hat sich viel getan. Die Erkenntnis, dass Wissenschaft im medialen Wettbewerb mit anderen gesellschaftlichen Bereichen steht, hat sich längst durchgesetzt.

Das Team von Guttmann Communications hat in den letzten Jahren eine Reihe von Kommunikationsprojekten in der Wissenschaft begleitet. Gerade in Krisenfällen haben sich Diskretion, der Schutz durch das Anwaltsgeheimnis und das kombinierte Know-How aus Kommunikationsexperten, Juristen und Journalisten bewährt.